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Ort: Gjakova
Art des Projekts: Notfallhilfe für Flüchtlinge in Albanien, Unterstützung für Rückkehrer in den Kosovo, Wiederaufbau von Schulen
Projektdauer: 1999 - 2000
Projektbeschreibung:
Nach dem Krieg erlangte der Kosovo 1999 mit der UN-Resolution 1244 die Autonomie. Doch die verarmte Region war vom Krieg stark betroffen. Vieles war zerstört, was die Abwanderung von Flüchtlingen mit sich brachte. Die UN verwaltete das Gebiet, das vollständig von der Hilfe von außen abhängig war.
Im April 1999 eröffnete AMURT eine Zweigstelle in Tirana (Albanien) und begann mit der Verteilung von Nahrungsmitteln, Medikamenten, Hygiene-Artikeln und Kleidung an Tausende Kosovo-Flüchtlinge. In Zusammenarbeit mit der „UN Refugee Agency“ (UNHCR) organisierte AMURT für die große Zahl von Kosovo-Flüchtlinge Unterkünfte bei albanischen Familien. Darüber hinaus unterstützte AMURT die „kinderfreundlichen Plätze“ - ein Programm der UNICEF, das Kindern einen sicheren Platz zum Spielen und Lernen gewährleistet. Bei Ende des Krieges begleitete AMURT die zurückkehrenden Flüchtlinge in den Kosovo. Die Schulbehörde der Präfektur von Gjakova betraute AMURT mit der Erstellung von Gutachten über 49 Schulgebäude. Das vom Verein „Handicap International“ realisierte Beseitigen von Landminen war ebenfalls Teil von AMURTs Programm. Viele Schulen waren teilweise oder komplett zerstört. AMURT unterstützte in Zusammenarbeit mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit Schweiz (DEZA) den Wiederaufbau der folgenden Schulen:
Projektpartner: DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit Schweiz) GTZ (Deutschland) Handicap International UN (UNHCR, UNICEF) |
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